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Kleidung beim Umzug einpacken: So sparst du Zeit und Platz

Kleidung gehört zum Aufwendigsten beim Einpacken. Diese Methoden sparen Volumen, schützen empfindliche Stücke und machen das Auspacken zum Kinderspiel.

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Kleidung nimmt erstaunlich viel Platz ein — und wenn man sie falsch einpackt, ist man nach dem Einzug noch Wochen damit beschäftigt, zerknitterte Wäsche zu bügeln. Mit diesen Methoden geht es schneller und das Ergebnis ist besser.

Hängende Kleidung: Kleidersäcke oder der Kleidungsstapel-Trick

Anzüge, Kleider und andere empfindliche Hängestücke kannst du im Schrank lassen — wenn du einen Kleiderkarton mietest. Alternativ: mehrere Kleidungsstücke auf einem Bügel sammeln, zusammenfassen und in einen großen Müllsack hüllen (Bügel ragt oben raus). Klingt provisorisch, funktioniert hervorragend.

Gefaltete Kleidung effizient einpacken

Die Rolle-Methode (Kleidung aufrollen statt falten) spart bis zu 30 % Volumen und verhindert Faltenbildung besser als Stapeln. Rolliere T-Shirts, Hosen und Pullover und stapele sie aufrecht in der Box — wie Schallplatten. So siehst du auf einen Blick, was drin ist.

Schuhe beim Umzug

Schuhe am besten paarweise einpacken — am besten in ihre Originalboxen oder in Schuhbeutel. Empfindliche Schuhe (Lederschuhe, hohe Absätze) einzeln in Packpapier wickeln. Schuhe können gut als Füller in größere Boxen neben Kleidung gestapelt werden, solange sie nicht auf empfindlichen Gegenständen stehen.

Winterkleidung und saisonale Stücke

Saisonale Kleidung (Wintermäntel, Sommerkleider) kann komprimiert in Vakuumtaschen gepackt werden — das spart enorm viel Platz. Diese Taschen sind günstig, sehr effektiv und auch für die Lagerung in der neuen Wohnung praktisch.

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